Sonntag, 20. März 2016

Rere Rockslide

Auf dem Weg nach Gisborne befindet sich eine 60 Meter lange natuerliche Wasserrutsche!!! Da konnten wir nicht so einfach vorbei fahren - wir schnappten uns ein Body Board und los gings! Am Anfang hat es zwar etwas Ueberwindung gekostet aber dann konnte man nicht genug davon bekommen.








Keine Sorge - uns ist nix passiert!

Te Urewera Nationalpark

Im östlichsten Nationalpark Neuseelands gibt es vor allem eines: unberührten Regenwald. Dieser bildet das größte verbliebende Waldgebiet der gesamten Nordinsel. Zwischen den dicht bewachsenen Bergen, aus denen die überhängenden Felsbrocken herausragen, liegt der große Lake Waikaremoana, der mit seinen langen Armen tief in das menschenleere Land hineingreift.







 Beim Laufen durch den Wald hörte man die typischen Urwaldgeräusche - das Einzige, was noch gefehlt hätte, waren die Affen :D




Dieser Baum ist 1000 Jahre alt!


Eine Stunde Fußweg trennen den Lake Waikaremoana vom Lake Waikareiti, der voll von kleinen Inseln ist. Auf einer dieser Inseln liegt ein weiterer See, auf dem sich wiederum eine Insel befindet!
Mit dem Ruderboot erkundeten wir den See mit seinen Inseln.




                                                               Das erste Mal im Ruderboot ...


                                                                           Ahhhhhh! :'D









Der Lake Waikaremoana vom Lou's Lookout.




Und nach einem langen Tag gab es dann endlich Abendessen - da soll einer mal sagen, dass man beim Camping nicht kochen kann :D



Freitag, 18. März 2016

Napier und das Cape Kidnappers

1931 hat ein schweres Erdbeben die gesamte Stadt Napier in Schutt und Asche gelegt. Daraufhin wurde ein Konzept zum Wiederaufbau erstellt und die Stadt im Art Deco Stile neu errichtet. Das neue Erscheinungsbild Napiers hat die Stadt wieder aufleben lassen und verleiht ihr eine ganz eigene Atmosphäre.
 








Ein paar Kilometer außerhalb der Stadt liegt das Cape Kidnappers, wo man eine Kolonie australischer Tölpel beobachten kann. Die Sommermonate verbringen die Vögel hier bis es ihnen zu kalt wird und sie zurück zum roten Kontinent fliegen. Allerdings ist das Cape nur bei Ebbe zu erreichen und so machten wir uns heute Morgen schon um halb acht auf den Weg.
 



 
Bei Flut klatscht das Wasser auf die Felswände. Das war Motivation genug für das Beeilen beim Rückweg :D
 












 
Die Kolonie war riesig! Bestimmt über 2000 Tiere.
 
 





 
Wir setzen nun unser Weg an der Ostkueste entlang bis nach Auckland fort. Ihr hoert von uns!